Kinder- und Jugendschutz bei Klassenfahrten von out active

Ein klarer Schutzrahmen für Schulen und Lehrkräfte

Klassenfahrten und erlebnispädagogische Programme bieten wertvolle Lern- und Erfahrungsräume – gerade deshalb braucht es klare Strukturen, Verantwortlichkeiten und einen verlässlichen Schutzrahmen für alle Beteiligten.
Gemeinsam mit pro familia Reutlingen/Tübingen haben wir für out active ein umfassendes Kinder- und Jugendschutzkonzept entwickelt, das unsere tägliche Praxis leitet und für Lehrkräfte transparent nachvollziehbar ist.

 

 

Haltung und Verantwortung

Grundlage unseres Handelns ist eine klare pädagogische Haltung:
Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Schutz, Beteiligung und Wertschätzung. Diese Haltung ist in unserem Leitbild, im Trainer*innen-Handbuch und in unserer Öffentlichkeitsarbeit fest verankert und bildet den Rahmen für alle Programme.

 

 

Klare Strukturen – klare Rollen

Damit Klassenfahrten für alle sicher und entlastend verlaufen, ist eine eindeutige Rollenverteilung zentral:

  • Unsere Trainer*innen übernehmen die fachliche, pädagogische und sicherheitsrelevante Durchführung der vereinbarten Programmpunkte.

  • Die Aufsichtspflicht liegt – insbesondere außerhalb der Programmzeiten – bei den begleitenden Lehrkräften.

  • Rollen, Zuständigkeiten und Einsatzzeiten werden vor Ort transparent besprochen und abgestimmt.

Das schafft Klarheit, reduziert Unsicherheiten und unterstützt eine gute Zusammenarbeit.

 

 

Prävention als fester Bestandteil

Prävention beginnt bei der Auswahl und Qualifikation unseres Personals:

  • Alle Trainer*innen legen ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vor.

  • Ein verbindlicher Verhaltenskodex regelt den professionellen Umgang mit Nähe, Distanz und Grenzen.

  • Regelmäßige Schulungen zu Kinderschutz, Gewaltprävention und Aufsichtspflicht sind fester Bestandteil unserer Arbeit.

Schutzkonzepte sind bei out active kein Zusatz, sondern integraler Bestandteil der Programmplanung und Risikoanalyse.

 

 

Sicherheit, Notfall- und Krisenmanagement

Unsere Programme basieren auf schriftlich festgelegten:

  • Risiko- und Sicherheitskonzepten

  • Notfall- und Krisenplänen

  • klaren Melde- und Dokumentationswegen

Diese greifen auch bei besonderen Situationen – etwa bei mehrtägigen Klassenfahrten, naturnahen Übernachtungsorten oder Auslandsmaßnahmen – und geben Lehrkräften wie Teilnehmenden zusätzliche Sicherheit.

 

 

Beteiligung von Lehrkräften und Klassen

Ein wichtiger Baustein unseres Schutzkonzeptes ist Partizipation:

  • Lehrkräfte werden aktiv in Vorbereitung, Zielklärung und Auswertung eingebunden.

  • Die Klasse wird zu Beginn in Erwartungen, Regeln und Ziele einbezogen.

  • Rückmeldungen und Beobachtungen fließen fortlaufend in die Durchführung ein.

So entsteht ein gemeinsamer pädagogischer Prozess, der Sicherheit und Mitverantwortung stärkt.

 

 

Transparenz und Ansprechbarkeit

Für Lehrkräfte bedeutet das:

  • klare Absprachen im Vorfeld

  • transparente Informationen zu Abläufen, Zuständigkeiten und Sicherheitsstandards

  • feste Ansprechpartner*innen vor, während und nach der Klassenfahrt

Unser Ziel ist es, dass Sie sich auf die pädagogische Begleitung Ihrer Klasse konzentrieren können – in dem Wissen, dass Strukturen, Schutz und Zuständigkeiten klar geregelt sind.

Kontakt

Schnellanfrage

Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung

Ideen Team-Building-Maßnahmen

Nach oben scrollen