FAQ – Kanubaustein auf der Klassenfahrt Burg Wildenstein

Durchgeführt von Aventerra & out active

Sicherheit und Qualifikation

Ist Kanufahren auf der Donau für Schulklassen sicher?

Kanufahren ist eine naturnahe Aktivität, bei der Sicherheit und eine gute Vorbereitung besonders wichtig sind. Wir führen den Kanubaustein seit vielen Jahren mit Schulklassen durch und legen großen Wert auf eine professionelle Betreuung, eine ausführliche Einweisung und passende Rahmenbedingungen.

Unsere Erlebnispädagog*innen und Kanuguides sind mit den Anforderungen des Kanufahrens auf dem Fluss vertraut. Vor jeder Tour prüfen wir, ob die Bedingungen für die geplante Strecke geeignet sind. Bei ungünstigem Wasserstand oder ungeeignetem Wetter weichen wir auf eine Alternative aus.

Unser Ziel ist es, den Schüler*innen einen sicheren Rahmen zu bieten, in dem sie gemeinsam etwas erleben, Verantwortung übernehmen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickeln können.

Welche Ausbildung haben die Erlebnispädagog*innen, die die Kanutour begleiten?

Die Trainer*innen, die unsere Schulklassen auf der Donau begleiten, verfügen zusätzlich über eine Kanuguide-Ausbildung. Dabei orientieren wir uns an den Ausbildungsstandards des Bundesverbands Kanu (BVKanu).

Die Ausbildung umfasst unter anderem die Einschätzung von Gewässern, Gruppenführung und Sicherheitsmanagement. Dazu gehören auch Kenntnisse im Umgang mit Kenterungen sowie im Retten und Bergen. 

Als Mindeststandard für unsere Kanuguides setzen wir außerdem das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen Bronze voraus. Unsere Trainerinnen sind darauf vorbereitet, Schülerinnen mit angelegter Schwimmweste beim Verlassen des Wassers zu unterstützen.

 

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie beim Bundesverband Kanu. Unser Inhaber ist selbst Mitglied im Lehrteam vom BV Kanu. Daher bieten wir selbst für Kanuguides Ausbildung nach den Richtlinien vom BV Kanu an. Weitere Infos dazu finden Sie hier.

Dürfen Schüler*innen ohne Schwimmweste ins Wasser gehen oder schwimmen?

Nein. Während des Kanubausteins und aller von unseren Trainerinnen betreuten Wasseraktivitäten müssen die Schülerinnen die vorgeschriebene, passende Schwimm- beziehungsweise Rettungsweste tragen.

Freies Schwimmen ohne Weste gehört nicht zu unserem betreuten Kanuprogramm. Möchten Schülerinnen anschließend schwimmen, muss dies separat von den begleitenden Lehrerinnen organisiert und beaufsichtigt werden. Dabei gelten die jeweiligen Regeln des Ortes und die vereinbarten Zuständigkeiten.

Unsere Trainer*innen übernehmen für dieses zusätzliche, nicht zum vereinbarten Kanubaustein gehörende Schwimmen keine Aufsicht.

Müssen die Schüler*innen schwimmen können?

Schwimmfähigkeit und Sicherheit im Wasser sind wichtige Themen, die wir bei der Planung berücksichtigen. Alle Teilnehmenden müssen während des Kanubausteins und der von unseren Trainer*innen betreuten Wasseraktivitäten eine passende Schwimm- beziehungsweise Rettungsweste tragen.

Für Nichtschwimmerinnen und unsichere Schwimmerinnen stellen wir geeignete, ohnmachtssichere Westen zur Verfügung. Die Auswahl der Weste erfolgt entsprechend den Anforderungen der jeweiligen Person und der Aktivität.

Wir fragen bereits im Vorfeld über die medizinischen Auskunftsbögen ab, ob Schülerinnen nicht oder nur unsicher schwimmen können. So können unsere Erlebnispädagoginnen die Betreuung und Gestaltung des Kanutages entsprechend abstimmen.

Welche Schwimmwesten werden verwendet und wie werden sie angepasst?

Wir verwenden je nach Bedarf Rettungswesten beziehungsweise Schwimmhilfen und ohnmachtssichere Westen. Die passende Weste wird entsprechend der jeweiligen Person ausgewählt, vor dem Start angelegt und auf den richtigen Sitz überprüft.

Alle Schüler*innen müssen während der betreuten Wasseraktivitäten eine geeignete Weste tragen.

Was passiert, wenn ein Kanu kentert?

Eine Kenterung ist ein mögliches Szenario beim Kanufahren und wird deshalb bei der Sicherheitseinweisung thematisiert. Unsere Trainerinnen sind mit den erforderlichen Verhaltensweisen und Rettungsmaßnahmen vertraut und unterstützen die Schülerinnen dabei, die Situation zu bewältigen und wieder sicher an Land oder ins Boot zu gelangen.

Die passende Schwimmweste, die Einweisung, die Begleitung durch qualifizierte Kanuguides und die Auswahl geeigneter Gewässerbedingungen sind wichtige Bestandteile unseres Sicherheitskonzepts.

Wie wird sichergestellt, dass die Gruppe zusammenbleibt?

Vor dem Start erhalten alle Schüler*innen eine ausführliche Einweisung in das Paddeln, den Umgang mit dem Material und die Verhaltens- und Sicherheitsregeln.

Während der Tour paddelt einer unserer Trainerinnen im ersten Kanu vor der Gruppe, während der oder die zweite Trainerin das letzte Kanu begleitet. So behalten unsere Trainerinnen die Gruppe im Blick, achten darauf, dass sie zusammenbleibt, und passen das Tempo entsprechend an.

Die Boote bleiben im vereinbarten Gruppenrahmen und in Ruf- und Sichtweite der betreuenden Guides. Die konkreten Abstände und die Gruppengestaltung richten sich nach den Bedingungen vor Ort.

Wie viele Guides begleiten die Klasse?

Die Kanutour wird grundsätzlich von zwei ausgebildeten Kanuguides begleitet. Bei Klassen mit mehr als 40 Teilnehmenden kommt ein weiterer Guide hinzu.

Wir orientieren uns bei der Gruppengröße an den Richtlinien des Bundesverbands Kanu (BVKanu). Dabei betreut ein Kanuguide maximal fünf Boote.

Was passiert, wenn ein Kind unterwegs Hilfe braucht oder sich unwohl fühlt?

Die Schülerinnen können sich jederzeit an unsere Trainerinnen wenden, wenn sie Hilfe benötigen oder sich unwohl fühlen. Bei Bedarf legen wir eine Pause ein und passen das weitere Vorgehen an die Situation und die Bedürfnisse der Gruppe an.

Unsere Kanutouren verfügen über festgelegte Rettungs- und Notfallabläufe sowie ein entsprechendes Sicherheitskonzept. Unsere ausgebildeten Kanuguides sind darauf vorbereitet, auf Situationen auf dem Wasser angemessen zu reagieren.

 

Gewässer, Strecke und Wetter

Wo findet die Kanutour statt?

Vom 1. Mai bis zum 30. Oktober: auf der Donau von Gutenstein nach Sigmaringen.

Bei geeigneten Bedingungen paddeln wir auf einem rund zehn Kilometer langen Abschnitt der Donau im Naturpark Obere Donau. Die Schüler*innen sind überwiegend in Viererkanus unterwegs, je nach Gruppengröße teilweise auch in Dreierkanus.

Die Anreise zum Einstieg erfolgt mit einem externen Busunternehmen von der Burg Wildenstein nach Gutenstein. Dort stehen unsere Trainer*innen mit den Kanus und der erforderlichen Ausrüstung bereit.

Außerhalb des Zeitraums vom 1. Mai bis zum 30. Oktober sowie bei ungeeigneten Bedingungen findet der Kanubaustein auf dem Zielfinger See statt.

Ist die Donau ein gefährlicher Fluss? Gibt es dort starke Strömungen?

Der Abschnitt zwischen Gutenstein und Sigmaringen ist bei normalen Wasserständen überwiegend ruhiges Gewässer (Zahmwasser). Die Strömungsverhältnisse können sich jedoch je nach Wasserstand und Wetterlage verändern.

Deshalb prüfen wir vor der Durchführung, ob die Bedingungen für eine Schulklasse geeignet sind. Ist die Strömung zu stark oder der Wasserstand nicht passend, findet die Tour nicht auf diesem Flussabschnitt statt. In diesem Fall weichen wir auf den Zielfinger See aus.

Was passiert, wenn der Wasserstand zu hoch oder zu niedrig ist?

Für die Durchführung auf der Donau gelten klare Grenzen:

  • Mindestpegel: 53 cm in Beuron. Unterhalb dieses Wertes darf nach der für die Strecke geltenden Vorgabe des Landratsamts nicht gepaddelt werden.
  • Obergrenze für unsere Schulklassen: ca. 130 cm in Beuron. Bei einem höheren Pegel führen wir die Tour aus Sicherheitsgründen nicht auf der Donau durch.

In beiden Fällen planen wir den Kanutag auf dem Zielfinger See. Dort können wir einen abwechslungsreichen Tag mit Grundpaddeltechniken, Paddelspielen und gemeinsamen Aufgaben gestalten.

Wann wird entschieden, ob die Kanutour stattfinden kann?

Unsere Erlebnispädagoginnen entscheiden spätestens am Vortag auf der Burg Wildenstein gemeinsam mit den begleitenden Lehrerinnen, ob die Kanutour unter den aktuellen Bedingungen stattfinden kann oder ob ein alternatives Programm angeboten wird. Dabei werden insbesondere der Wasserstand und die Wetterbedingungen berücksichtigt.

Wenn eine Durchführung auf der Donau nicht möglich oder nicht sinnvoll ist, kann der Kanubaustein auf den Zielfinger See verlegt werden. Sollte auch dort keine geeignete Durchführung möglich sein, stimmen unsere Trainerinnen mit den Lehrerinnen einen alternativen erlebnispädagogischen Baustein ab.

Was passiert bei schlechtem Wetter?

Auch bei der Wetterplanung steht die Sicherheit an erster Stelle. Bei ungünstigen Bedingungen stimmen unsere Trainerinnen spätestens am Vortag auf der Burg Wildenstein mit den begleitenden Lehrerinnen ab, ob die Kanutour stattfinden kann.

Wenn die Bedingungen auf der Donau nicht geeignet sind, kann der Kanubaustein auf den Zielfinger See verlegt werden. Sollte auch dort keine sichere Durchführung möglich sein, stimmen unsere Trainerinnen mit den Lehrerinnen einen alternativen erlebnispädagogischen Baustein ab.

So kann die Klasse den Tag weiterhin sinnvoll und gemeinschaftlich gestalten.

Was ist der Unterschied zwischen der Donau und dem Zielfinger See?

Donau – die gemeinsame Flusstour

Die Klasse paddelt eine festgelegte Strecke von Gutenstein nach Sigmaringen. Dabei stehen gemeinsames Paddeln, Abstimmung im Boot und das Naturerlebnis im Flusstal im Mittelpunkt.

Zielfinger See – die flexible Alternative

Auf dem See können wir den Ablauf flexibler an die Klasse anpassen. Geplant sind das Erlernen von Grundpaddeltechniken, Paddelspiele und gemeinsame Aufgaben. Schüler*innen, die zunächst nicht aufs Wasser möchten, können je nach vereinbartem Ablauf auch am Ufer bleiben.

Vor Ort gibt es Toiletten und eine Gastronomie, sofern diese geöffnet ist.

 

Ängste und Nichtteilnahme

Was ist, wenn einzelne Schüler*innen Angst vor Wasser haben?

Wir nehmen Ängste ernst und möchten niemanden unnötig unter Druck setzen. Wenn einzelne Schüler*innen große Bedenken haben oder nicht aufs Wasser möchten, stimmen wir gemeinsam ab, welche Lösung sinnvoll ist.

Je nach Situation kann beispielsweise der Kanutag auf dem See geplant werden. Dort sind die Gestaltungsmöglichkeiten flexibler als auf einer Flusstour, bei der die Gruppe gemeinsam eine Strecke von A nach B zurücklegt.

Bitte stimmen Sie individuelle Bedürfnisse möglichst frühzeitig mit Aventerra ab, damit wir die Möglichkeiten und die Betreuung realistisch planen können.

Müssen alle Schüler*innen ins Kanu steigen?

Unser Ziel ist es, allen Schüler*innen die Teilnahme zu ermöglichen und ihnen positive Erfahrungen zu eröffnen. Dabei berücksichtigen wir individuelle Voraussetzungen und Ängste.

Wenn eine Teilnahme auf dem Wasser nicht möglich ist, muss die konkrete Lösung vorab abgestimmt werden. Je nach Organisation kann beispielsweise eine begleitende Lehrkraft mit einzelnen Schüler*innen am Ufer bleiben oder es wird ein alternativer Ablauf auf dem See vereinbart.

Wichtig: Die schulische Aufsichtspflicht bleibt bestehen. Mindestens eine Lehrkraft muss bei den Schülerinnen bleiben, die nicht am Wasserprogramm teilnehmen. Unsere Erlebnispädagoginnen und das Personal des Kanuverleihs übernehmen nicht allein die schulische Aufsicht über die Klasse oder einzelne Schüler*innen.

Bitte beachten Sie, dass sich die Möglichkeiten auf dem See und auf der Flusstour unterscheiden.

Was ist, wenn ein Kind gesundheitliche Einschränkungen hat?

Relevante Angaben zu gesundheitlichen Einschränkungen werden über die medizinischen Auskunftsbögen erfasst. Am ersten Tag gehen unsere Erlebnispädagoginnen auf Grundlage dieser Angaben auf die Bedürfnisse der Schülerinnen ein und berücksichtigen diese bei der Gestaltung des Programms.

Bei besonderen Bedürfnissen oder Einschränkungen, die eine individuelle Planung erfordern, bitten wir darum, diese bereits im Vorfeld mit Aventerra abzustimmen. So können wir gemeinsam prüfen, welche Unterstützung oder Anpassungen sinnvoll und umsetzbar sind.

Welche Rolle haben die begleitenden Lehrer*innen?

Unsere Trainerinnen führen den vereinbarten Kanubaustein durch und sind für die fachgerechte Gestaltung und Sicherheit der Wasseraktivität im Rahmen ihrer Aufgaben verantwortlich. Die Lehrerinnen begleiten die Klasse im Rahmen ihrer schulischen Aufsichtspflicht und unterstützen insbesondere bei der Betreuung der Gruppe und bei individuellen Bedürfnissen.

Die konkreten Aufgaben und Zuständigkeiten stimmen wir vor Ort ab. Zusätzliche Aktivitäten außerhalb des vereinbarten Programms, beispielsweise freies Schwimmen, müssen gesondert organisiert und beaufsichtigt werden.

 

Ablauf und Dauer

Wie läuft der Kanutag ab?

  1. Anreise zum Einstieg

Die Klasse fährt mit einem externen Busunternehmen von der Burg Wildenstein nach Gutenstein.

  1. Einweisung und Vorbereitung

Die Schülerinnen erhalten ihre Schwimmwesten, Paddel und Boote. Die Trainerinnen erklären die Paddeltechnik, den Umgang mit dem Material und die Sicherheitsregeln.

  1. Gemeinsame Kanutour

Die Klasse paddelt in Viererkanus, je nach Gruppengröße teilweise auch in Dreierkanus. Auf der Donau gibt es eine gemeinsame Strecke mit einer Mittagspause und gegebenenfalls weiteren kleinen Aktivitäten.

  1. Ankunft und Rückgabe

Am Ausstieg geben die Schüler*innen das Material zurück und erhalten ihre trockenen Wechselklamotten.

Wie lange dauert die Kanutour?

Auf der Donau beträgt die Strecke von Gutenstein nach Sigmaringen ungefähr zehn Kilometer. Die reine Paddelzeit liegt bei etwa drei bis dreieinhalb Stunden.

Mit Einweisung, Pausen, Mittagessen und dem Ein- und Aussetzen der Boote muss deutlich mehr Zeit eingeplant werden. Da Schulklassen unterschiedlich schnell unterwegs sind, planen wir den Ablauf mit ausreichend zeitlichem Spielraum.

Auf dem Zielfinger See können wir die Dauer und Intensität der Paddelaktivitäten flexibler an die Gruppe anpassen.

Müssen die Schüler*innen ihre Kanus selbst ins Wasser setzen?

Ja, das gemeinsame Ein- und Aussetzen der Kanus gehört zum Ablauf. Unsere Trainer*innen erklären, wie die Boote sicher gehandhabt werden, und begleiten die Gruppe dabei.

Dabei ist zu beachten, dass die Füße nass werden können. Geeignete, fest am Fuß sitzende Schuhe sind deshalb zwingend erforderlich.

Werden die Schüler*innen beim Kanufahren nass?

Ja, damit sollte gerechnet werden. Beim Ein- und Aussteigen sowie durch Spritzwasser können die Kleidung und die Schuhe nass werden. Deshalb müssen alle Schüler*innen geeignete Schuhe tragen, die fest am Fuß sitzen und nass werden dürfen.

Außerdem benötigen alle vollständige trockene Wechselkleidung und ein zweites, trockenes Paar Schuhe für danach und die Heimfahrt. Die Wechselkleidung wird vor der Tour beim Kanuverleih abgegeben und steht am Ausstieg wieder zur Verfügung.

 

Ausrüstung und Kleidung

Was müssen die Schüler*innen zum Kanufahren mitbringen?

Die verbindliche Packliste erhalten Sie über die Ausrüstungsinformationen von Aventerra. Für den Kanutag sind insbesondere folgende Dinge wichtig:

  • Fest am Fuß sitzende Schuhe, die nass werden dürfen
  • Vollständige trockene Wechselkleidung
  • Ein zweites, trockenes Paar Schuhe für danach und die Heimfahrt
  • Sonnenschutz: Sonnencreme und Kopfbedeckung
  • Ausreichend Wasser und eine Brotzeit
  • Wettergerechte Kleidung
  • Gegebenenfalls ein Brillenband für Brillenträger*innen

Warum sind feste Schuhe beim Kanufahren Pflicht?

Die Schüler*innen müssen Schuhe tragen, die fest am Fuß sitzen. Flip-Flops, Adiletten und andere lose sitzende Schuhe sind nicht geeignet.

Die Schuhe schützen die Füße beim Ein- und Aussteigen sowie beim Bewegen im Wasser. Im Flussbett können sich Steine und andere Gegenstände befinden. Außerdem können lose Schuhe durch die Strömung verloren gehen.

Ohne geeignetes, fest am Fuß sitzendes Schuhwerk ist eine Teilnahme an der Wasseraktivität nicht möglich.

Wir empfehlen leichte Stoffturnschuhe oder geeignete Wasserschuhe, die nass werden dürfen und möglichst schnell trocknen.

Was passiert mit der Wechselkleidung und den Wertsachen?

Die Wechselkleidung wird vor Beginn der Tour beim Kanuverleih abgegeben und zum Ausstieg transportiert. Dort steht sie den Schüler*innen nach der Tour wieder zur Verfügung.

Für Gegenstände, die mit aufs Wasser genommen werden, stehen wasserfeste Tonnen oder Packsäcke zur Verfügung – in der Regel ein Behälter pro Boot. Darin können beispielsweise Getränke, Brotzeit, Sonnencreme und benötigte Kleidung verstaut werden.

Wir empfehlen, Handys, Schmuck und andere Wertsachen möglichst nicht mit aufs Wasser zu nehmen.

Gibt es Toiletten und Verpflegung?

Auf der Donau: Am Start in Gutenstein befinden sich öffentliche Toiletten. Während der Tour gibt es keine Einkaufsmöglichkeiten. Deshalb müssen die Schüler*innen ein Lunchpaket von der Burg Wildenstein sowie ausreichend Getränke mitbringen. Die Mittagspause findet unterwegs statt.

Auf dem Zielfinger See: Dort stehen Toiletten und – abhängig von den Öffnungszeiten – eine Gastronomie zur Verfügung. Schüler*innen können dort gegebenenfalls mit ihrem Taschengeld etwas kaufen. Die Verpflegung sollte dennoch über die Lunchpakete der Burg Wildenstein eingeplant werden.

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