Erlebnispädagogische Arbeit zwischen Sicherheit, Risiko und Wagnis

Der Arbeitskreis „Wagnis“ hat bei seinem Treffen am 20.11.2018 einen ersten Entwurf für ein Grundsatzpapier entwickelt. Darin geht es um die Rolle und Arbeit des*der Erlebnispädagog*in im Spannungsfeld zwischen den Themen Sicherheit, Risiko und Wagnis.

Der Arbeitskreis „Wagnis“ (AKW) im Bundesverband hat sich am 20.11.2018 am bereits bewährten Ort in Mannheim-Waldhof getroffen. Immer wieder dürfen wir, wie auch dieses Mal, neue Teilnehmer*innen begrüßen, die sich aktiv in die laufende Arbeit einbringen und zusätzliche Gedanken beisteuern. Natürlich ist der AKW auch weiterhin offen für neue Teilnehmer*innen.

Im Moment steht beim nun schon gut etablierten Arbeitskreis Textarbeit im Vordergrund. Es wird an einem Grundsatzpapier, das in unterschiedlicher Form sowohl praktizierenden Erlebnispädagog*innen als auch in modifizierter Form Kunden derartiger Programme zugänglich gemacht werden soll, gearbeitet. Das Grundsatzpapier befasst sich mit den drei Bereichen: Begriffsklärung und „Historie“, persönliche Haltung als wichtige Grundlage zum Themenbereich, praktische Anwendung und Selbstüberprüfung für Trainer*innen und Kunden. Ein erster Rohentwurf ist entstanden, und soll während der nächsten Arbeitssitzung zu einem „Ganzen“ weiter verarbeitet werden.

Der nächste Termin ist am 5. Februar 2019 wieder in der Jugendkirche in Mannheim-Waldhof. Ein weiterer Termin ist bereits für den 19. November 2019 vereinbart worden.

Quelle: Bundesverband Individual- und Erlebnspädagogik e.V.

Text: Reinhard Zwerger
Foto: Sven Schuh

Weitere Informationen:
https://www.bundesverband-erlebnispaedagogik.de